Mit der Fotografie habe ich schon in der Kindheit begonnen; meist mit Diafilm, da dies günstiger war als Papierfilm. Als Objektivanschluss gab es M42, einen Drehanschluss. Der Belichtungsmesser war noch nicht in die Kamera integriert und ich hatte nur die drei Standardobjektive zur Auswahl, kein Zoomobjektiv.
Aber es hat Spaß gemacht – und dies sollte bei jedem Hobby im Vordergrund stehen!
Im Laufe der Jahrzehnte hat sich viel an der Technik verändert, doch die Grundsätze sind immer noch die gleichen: Blende, Verschlusszeit und Lichtempfindlichkeit. Die Digitaltechnik und die dadurch entstandene Möglichkeit, die Bilder nachträglich zu bearbeiten, haben erneut Wege aufgetan, die Qualität der Aufnahmen zu verbessern. Der Begriff Fotografie kommt aus dem griechischen und bedeutet „Mit Licht zeichnen“ – und mit der Kombination aus Kamera (Licht einfangen) und Bildbearbeitung (zeichnen) sollte ein ansprechendes Bild machbar sein. Einige meiner „ansprechenden Bilder“ folgen weiter unten.
Für mich ist die Fotografie ein geliebtes Hobby; einige Bilder, die mir wichtig sind, werden im Anschluss dargestellt. Ich bitte um Verständnis, dass das Copyright bei mir bleibt und eine weitere Verwendung nur mit meiner Zustimmung möglich ist.